Optische Telegraphie in Preussen 1832 - 1852

  optische Telegraphenstation 4 in Potsdam 2019 Sitemaps
  OT4-potsdam@gmx.de

Vorführung des Telegraphen auf dem Telegraphenberg
jeweils am letzten Sonntag der Monate von April bis September:

28. April (Manfred Menning)
26. Mai (Ludwig Grunwaldt und Maria Stolz)
30. Juni (Hans Paech)
28. Juli (Elke und Björn Lewerenz)
25. August (Ludwig Grunwaldt)
29. September (Alexander Lachmann)
Die Mitglieder der Interessengemeinschaft:
Dr. Ludwig Grunwaldt, Alexander Lachmann (Sprecher),
Dr. Klaus Arlt,
Uwe Hohn,
Björn und Elke Lewerenz,
Dr. Manfred Menning,
Prof. Jürgen Paech
und Maria Stolz
8. September 2019
Tag des Offenen Denkmals

weitere Informationen folgen...

 
Rückblick — 2018

Die Interessengemeinschaft Optische Telegraphie bedankt sich
für die zahlreichen Besucher an der Station 4.
In der neu veröffentlichen Broschüre KULTURERBEN IN POTSDAM
ist auch die IG vertreten.
In Planung ist der Telegraphen-Radweg von Berlin nach Koblenz.    
Rückblick — 2017
10. September 2017
Tag des Offenen Denkmals in Brandenburg

"Macht und Pracht" ist das bundesweite Motto in diesem Jahr. Allein in Potsdam werden etwa 50 Denkmäler zu besichtigen sein, wozu auch der Nachbau des optischen Telegraphen auf dem Telegraphenberg gehört. Die Liste der anzusehenden Denkmale in Potsdam und Umgebung folgt.
Rückblick — 2016
5. November 2016

Hoher Besuch in
Schenkenberg

Im Rahmen eines Besuchs in seinem Bundestags-Wahlkreis besuchte Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier am Nachmittag des 5. November auch Schenkenberg. Er ließ sich vor zahlreichen interessierten Schenkenbergern, vom Ortsvorsteher Sommer

Dr. Steimeier am 5. November 2016
sowie vom Vorsitzenden der IG Optische Telegraphie Groch die weiteren Vorhaben für 2017/2018 erläutern. Der Minister übergab an die Schenkenberger Telegraphen-Enthusiasten die Urkunde zum „Ehrenamt des Monats November 2016“, dazu sprach er eine Einladung zum Besuch im Deutschen Bundestag in Berlin aus.
Station 6
17. September Telegraphenfest in Schenkenberg

Zur Erinnerung an die ehemalige Telegraphenstation OT 6 ist nun statt der senkrecht stehenden Attrappe ein Mosaik aus alten preußischen
Ziegelsteinen in Form eines Telegraphenmastes zu ebener Erde verlegt worden. Dieser Telegraph
ist somit für jedermann „betretbar“.

Telegraphenstation OT6 Die festliche Einweihung des historischen Denkmals fand mit der Unterstützung vieler Schenkenberger, der Freiwilligen Feuerwehr, der evangelischen Kirchengemeinde und der Volkssolidarität statt.

Zur offiziellen Eröffnung sprachen der Bürgermeister Reth Kalsow, die Pastorin Klußmann und der Ortsvorsteher Christian Sommer. Dazu wurde ein Grußwort des Außenministers Frank-Walter Steinmeier, zu dessen Wahlbezirk Schenkenberg gehört, verlesen.

In der Folge ehemaliger Standorte (Stationen 4, 5, 6 und 7) sind nun Telegraphen-Attrappen unterschiedlicher Bauformen zu besichtigen.

Das 1. Telegraphenfest in Schenkenberg war ein kultureller Höhepunkt im Ortsverband von Groß Kreutz und hat neben den Schenkenbergern auch den Gästen viel Spaß gemacht.
Rückblick — 2015
7. August 2015 Einweihung des Telegraphen auf dem Marienberg in Brandenburg. Die Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann begrüßte herzlich den Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke und die Vertreter Brandenburger Firmen. Einweihung des Telegraphen auf dem Marienberg Von links nach rechts: Torsten Wambach, Gerd Kraschina, Guido Raddatz,
Dr. Dietlind Tiemann, Rainer Schmidt, Prof. Dr. Hoier, Stefan Kleinert,
Ralf Batz, Uwe Müller, Dr. Dietmar Woidke und Petra Neiling (Fotos: Dr. Ludwig Grunwaldt, Dagmar Leistner)

Station 7
 Telegraph in Brandenburg
A 4.1, B 4.2, C 4.3
 31. März 2015
 Brandenburg


Bei Sturm, Regen und etwas Sonnenschein wurde am 31. März der optische Telegraph der Station 7 auf den Hochbehälter der BRAWAG montiert. Studenten der Fachhochschule mit Professor Hoier an der Spitze, Unternehmen aus Brandenburg und viele freiwillige Helfer arbeiteten in einer Arbeitsgruppe an der Konstruktion des Nachbaus, der nun den höchsten Punkt des Marienbergs darstellt. Der Satz:
"Die Bundesgartenschau ist eine Reise wert" codiert nach dem Wörterbuch Classe 5.2 für die Depeschensendung an alle Telegraphenstationen.

BUGA Logo
  Telegraphenreise der Potsdamer Interessengemeinschaft im schönen Monat Mai zu den Stationen 55 bis 61 der Rheinprovinzen, hier der Bericht:

Telegraphenreise 2015
Telegraphenfreunde aus Potsdam mit Rudi Gutendorf, Foto Maria Stolz
Rückblick — 2014
 Mai 2014

    

Mitglieder der Interessengemeinschaft vom Telegraphenberg aus Potsdam machten sich mit ihren Gästen Anfang Mai wieder einmal auf den Weg, um verbliebene Zeitzeugnisse der optischen Telegraphie zu erkunden. Von den Stationen 50 bis 54 sind noch einige Häuser zu finden, die restauriert oder umgebaut worden sind.

Telegraphenreise 2014
  Wo ist der
  Inspektor?


Diese Frage stellte sich Albert Schwarz nach dem Studium des Buches Cl. 5.2.

 
 Rückblick — 2013
 Entrup
 Station
31
 Bericht
Am 28. April 2013 wurde der Radweg "Im Reich des grünen Königs" feierlich eröffnet. Bei ihrer Ankunft wurden die prominenten Radler und ihre mehr als 100-köpfige Begleitung schon von weitem mit einem dreifachen Trompetensignal der Bläser des Musikvereins Sommersell begrüßt.
Bericht von Josef Köhne
Telegraphenexkursion vom 1. bis 4. Mai 2013 ins Sauerland
Station 42 bis 49 von Menden-Dahlsen bis Leverkusen
Bericht
Potsdam
Station 4
Instruktion
   Am 8. Juni wurde zur Langen Nacht der Wissenschaften
   auf dem Telegraphenberg die Attrappe
   vorgeführt. Zum Senden von Depeschen sind
   auf einer Extraseite die Angaben zu den
   Instruktionen zu finden:
   "Kennntniß und Behandlung des Apparats"
Ampfurth
Station 16
6. September 2013 - Festveranstaltung des Fördervereins Schloss Ampfurth e.V. nach der Rekonstruktion des Telegraphenturms
 Zitz
 Station 9
Am 19. Oktober 2013 wurde von der Leiterin des Vereins Roswitha Matthies mit einem kleinen Festakt eine Informationstafel enthüllt

 
 Allerlei zur optischen Telegraphie
 Telegraphie
 in Bildern

 Bilderseite
Zur Geschichte der Telegraphie vom altgriechischen Feuerzeichen bis zur elektro-mechanischen Übermittlung von Nachrichten: Sechs Lithografien als Sammelbilder der Liebig Company`s Fleisch-Extraxt im 19. Jahrhundert
&bbsp;

Genaue Zeitleiste mit allen Funktionsdaten von 1830 bis zur Einstellung der Telegraphenlinie am 20. Oktober 1852

www.deutsches-telefon-museum.eu

Chem, der Telegraph
 Erinnerung an Albert Schwarz
Die Interessengemeinschaft OT4 aus Potsdam hat ihren ehemaligen Sprecher und Telegraphieforscher Albert Schwarz verloren...

13. 10. 1941 Potsdam —

02. 03. 2016 Lehnin

  Albert Schwarz auf dem Panoramaweg   Albert Schwarz auf den Spuren der Preußischen Telegraphenlinie ...
 Ruhestätte von Albert Schwarz

   

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